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SUMMARY:Internationaler Frauentag am Haus der Andacht in Langenhain
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SUMMARY:Jahrestagung des Bahá'í-Frauen-Forum e.V.
DESCRIPTION:Die diesjährige Jahrestagung des Bahá’í-Frauen-Forum e. V. findet per ZOOM statt. \nZOOM-Anmeldung: \nMeeting-ID: 858 8979 5968 \nCode: 238791
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SUMMARY:ZOOM-Vertiefung in Familienbotschaft des Universalen Hauses der Gerechtigkeit
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SUMMARY:Buchvorstellung „Frauen und Revolution“ von Shila Behjat
DESCRIPTION:Unser Vorstandsmitglied\, die renommierte Journalistin und Publizistin Shila Behjat\, liest aus ihrem neuen Buch „Frauen und Revolution“. Durch den Abend führt die bekannte Moderatorin und Journalistin Susan Zare. In einem spannenden Gespräch wirft sie Fragen auf\, die sich aus dem Buch ergeben und in einem interessanten Austausch auch mit dem Publikum besprochen werden. \nZOOM-Zugang\nMeeting-ID: 856 5536 0931\nKenncode: 507901 \nAn Zoom-Meeting teilnehmen\nhttps://us02web.zoom.us/j/85655360931?pwd=nVrojunKIAQe0iY3bOaUbbfAS4tdUN.1
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SUMMARY:Workshop des BFF Saarland „Meine Rolle auf dem Weg zur Einheit der Menschheit“
DESCRIPTION:Themenreihe: Einheit der Menschheit \nWorkshop: Meine Rolle auf dem Weg zur Einheit der Menschheit \nIn diesem Workshop wird unter Anleitung des erfahrenen Sozialarbeiters und Mitglieds des mehrfach ausgezeichneten Vereins „peoples theater“ Sertac Heris ein Lerneffekt erzielt. In der Selbsterfahrung werden sich die Teilnehmer ihrer unbewussten (Vor-)Urteile bewusst und reflektieren über vergangene Ärgernisse\, die im Unterbewusstsein abgespeichert sind. Im Austausch erleben sie Rückmeldungen aus dem Teilnehmerkreis und erweitern ihr Verständnis für die Gedanken- und Gefühlswelt des Gegenübers. Alternative Handlungsmuster werden gemeinsam erarbeitet\, die zur Überwindung persönlicher Begrenzungen führen. \nDer Workshop richtet sich an jeden\, der sich weiterentwickeln möchte auf dem Weg zu einer friedlichen Gesellschaft in Einheit in Vielfalt. \nSamstag\, 04.10.2025 \n13.30 Uhr – 17.00 Uhr \nKOMM-Zentrum \nKleiststr. 30\, \n66538 Neunkirchen \nAnmeldungen: info@bffsaarland.de  oder Nachricht an 0162 2071445
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SUMMARY:25. Jubiläum des Kindergartens "Wilde 9" des Bahá'í-inspirierten Vereins ANISA e.V.
DESCRIPTION:Am 20.9. ist Weltkindertag\, an dem man an vielen Orten mit gleichgesinnten Menschen zusammentreffen und Beziehungen knüpfen kann.\n\nDer Kindergarten Wilde 9 wurde im Oktober 2000 in Guest bei Greifswald gegründet und hat sich im Laufe seines knapp 25-jährigen Bestehens für die Qualität seiner pädagogischen Arbeit große Anerkennung erworben. In der Publikation „Menschenrechte und frühkindliche Bildung in Deutschland“ des Forum Menschenrechte und der Deutschen UNESCO-Kommission (2011) wurde der Kindergarten Wilde 9 als gutes Praxisbeispiel für die Beachtung der Kinderrechte angeführt.\n\nDie Arbeit im Kindergarten Wilde 9 ist angeregt von den pädagogischen Ideen Montessoris und Wilds\, den Ideen Jesper Juuls über die Entwicklung gleichwürdiger Beziehungen und inspiriert vom Bahá’í-Menschenbild. Aus der Erfahrung heraus\, dass emotionaler Schutz und das Gefühl angenommen zu sein die wichtigste Voraussetzung für nachhaltige Bildungsprozesse sind\, legen die ErzieherInnen oberste Priorität auf die Gestaltung von Beziehungen und die Entwicklung der eigenen Beziehungsfähigkeit.\n\nGerade wurde ein Film über die Arbeit im Kindergarten gedreht\, der bald in  Kinos gezeigt werden kann.\n  \n \n25 Jahre Kindergarten Wilde 9 \n \n 
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SUMMARY:Vertiefung in die Familienbotschaft des Universalen Hauses der Gerechtigkeit vom 19.03.2025 (Teil 3)
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SUMMARY:ZOOM-Vertiefung in BIC-Statement vom 20.02.25  „Frauenförderung als Voraussetzung für friedliche Gesellschaften“
DESCRIPTION:Das Statement der Bahai-International-Community bietet eine wundervolle Grundlage für tiefgehende Gespräche und Beratungen in Eurem persönlichen\, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Sicherlich dient es auch als Führung für die Arbeit in Euren Ortsgruppen. Wir würden uns freuen\, bereits im Vorfeld eine Rückmeldung zu erhalten\, ob Ihr an den Vertiefungen teilnehmen könnt. \nAn Zoom-Meeting teilnehmen \nMeeting-ID: 882 1960 1583 \nKenncode: 841441
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SUMMARY:ZOOM-Vertiefung in UHG-Botschaft vom 19.03.25  „Familie - Rolle der Frau“
DESCRIPTION:Entscheidender neuer Punkt ist der verstärkte Fokus auf berufliche Entwicklung beider Elternteile \nDie Botschaft des Universalen Hauses der Gerechtigkeit bietet eine wundervolle Grundlage für tiefgehende Gespräche und Beratungen in Eurem persönlichen\, beruflichen und gesellschaftlichen Umfeld. Sicherlich dienen sie auch als Führung für die Arbeit in Euren Ortsgruppen. Wir würden uns freuen\, bereits im Vorfeld eine Rückmeldung zu erhalten\, ob Ihr an den Vertiefungen teilnehmen könnt. \nAn Zoom-Meeting teilnehmen \nMeeting-ID: 882 1960 1583 \nKenncode: 841441
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SUMMARY:Männer im BFF - Austausch mit dem Vorstand am Mittwoch\, den 10.07.24 um 19.00 Uhr per ZOOM Meeting-ID: 871 5347 1510 Kenncode: 396004
DESCRIPTION:„Die Menschenwelt hat zwei Flügel: Den einen bilden die Frauen\, den anderen die Männer. Nur wenn beide Flügel gleichmäßig entwickelt sind\, kann der Vogel fliegen. Bleibt ein Flügel schwächlich\, so ist kein Flug möglich. Erst wenn die Frauenwelt der Männerwelt beim Erwerb von Tugenden und Vollkommenheiten gleichberechtigt ist\, kann Erfolg und Gedeihen so erreicht werden\, wie es sein soll.“ \n \nSeit seiner Gründung ist das BFF eine der wenigen Organisationen im Bereich Gleichstellung\, die auch die Mitgliedschaft von Männern willkommen heißen. Immer häufiger wird inzwischen im gesellschaftlichen Diskurs auch von anderen gesellschaftsrelevanten Protagonisten die Notwendigkeit einer aktiven Beteiligung von Männern erkannt und betont\, dass die Gleichstellung der Geschlechter sonst kaum erreicht werden kann. Denn aktuell ist weltweit sogar ein Rückschritt der Frauenrechte zu verzeichnen\, weswegen es längst an der Zeit ist\, Männer zur Mitarbeit zu ermutigen. \n\n\n\n* Was interessiert Männer im Zusammenhang mit Bahá’u’lláhs neuer Weltordnung?\n\n* Welche neuen Männerbilder sind unserem Ziel dienlich?\n\n\n* Was bedeutet die Gleichwertigkeit von Mann und Frau im Lichte des Glaubens für den männlichen Part?\n\n* Was können und möchten Männer aus ihrer Sicht für die Gleichstellung tun?\n\n* Wie kann das BFF sie dabei unterstützen?\n\n* Wie können Männer die Arbeit des Bahá’í-Frauen-Forum e.V. bereichern?\n\n\n=> Werden Männer bereits ausreichend befähigt\, zu ihrer eigentlichen Größe zu gelangen?
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SUMMARY:ZOOM-Vortrag zu Alma Knobloch (englischsprachig)
DESCRIPTION:Am vergangenen Freitag erlebten wir einen hoch-interessanten ZOOM-Abend mit Jennifer Redson Wiebers\, die aus ihrem neuen Buch über Alma Sedonia Knobloch\, einer herausragenden Persönlichkeit des Bahai-Glaubens berichtete. Auf besonderen Wunsch machen wir auf diese englisch-sprachige Veranstaltung aufmerksam\, die sicherlich noch viele weitere spannende Details aus dem Leben von Alma Knobloch beleuchten wird.\nZoom Meeting Number: 562 100 8271Passcode: 1844
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SUMMARY:Alma Knobloch - Powerpoint-Vortrag und Gespräch mit der Autorin Jennifer Redson Wiebers am Freitag\, den 14.06.2024 um 19 Uhr per Zoom Meeting-ID: 871 5347 1510 Kenncode: 396004
DESCRIPTION:„O du geliebte Dienerin Gottes! Mit Herz und Seele bin ich bei dir. Sei versichert\, dass dir in einer Weise beigestanden wird\, dass du erstaunt sein wirst.“ Tablet von Abdu´l-Bahá an A. Knobloch 1908 \n \nAlma Knobloch-Powerpoint-Vortrag mit Gespräch  \nFreitag\, den 14.06.2024 um 19 Uhr per Zoom. Zugangsdaten s.u. \nAlma Knobloch (1864-1943) war eine der drei Knobloch-Schwestern. Sie gründete die erste afroamerikanische Gemeinde in Nordamerika. In Seinem Sendschreiben zum Göttlichen Plan schrieb Abdu´l-Bahá als einige der wenigen Beispiele\, wie Alma Knobloch allein nach Deutschland reiste und so sehr bestätigt wurde. Alma Knoblochs 13 Jahre in Deutschland sahen ein erstaunliches Wachstum der deutschen Bahá´i-Gemeinde für ganz Europa. Alma Knoblochs spätere Jahre waren bisher wenig bekannt. \nJennifer Redson Wiebers stellt im Rahmen unseres kommenden Events am 14.06. um 19 Uhr ihr Buch „Alma Sedonia Knobloch Maidservant of the Divine Plan“ vor. \nJahrelang hat sie international dafür geforscht. \nWir freuen uns\, dass Jennifer Redson Wiebers uns einen Einblick gibt in ihre 10-jährige Forschung mit neuen Erkenntnissen. \nParallelen zu unserem heutigen Leben werden im Gespräch aufgezeigt.
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DESCRIPTION:Anlässlich des Besuches des BFF-Vorstandes bei der Ortsgruppe Wiesbaden\, richtete die Bahá’i Gemeinde Wiesbaden eine wunderschöne und zutiefst ergreifende Veranstaltung zum Thema #OurStoryIsOne aus\, bei der auch die iranischen Freunde Shahin und Saeid Alman zugegen waren. Sie bekundeten schon äußerlich sichtbar mit T-Shirt und Sakko-Aufnäher ihre tiefe Verbundenheit mit den 10 Bahá’í-Frauen\, die vor 40 Jahren nacheinander in einer Nacht aufgrund ihres Glaubens hingerichtet wurden. Shahin selbst war mit Mona Mahmoudnejd eng befreundet\, die mit nur 17 Jahren aufgrund ihrer Zugehörigkeit zur Bahá’i-Religion hingerichtet wurde. Saeid selbst war aus den gleichen Gründen 10 Jahre lang inhaftiert. Im Augenblick rollt wieder eine Verhaftungswelle durch den Iran\, weswegen die Freunde ihren Besuch bei Angehörigen in Deutschland aufgrund dringender Warnungen verlängert haben und im Augenblick nicht abschätzen können\, wann sie wieder in ihre Heimat zurückreisen können. Wir alle sind zutiefst dankbar\, diese wundervollen Seelen kennengelernt zu haben\, von denen wir soviel lernen können über Demut\, Standhaftigkeit\, Glauben und Zuversicht
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SUMMARY:EVIN - Geschichten weiblichen Widerstands - Ein Abend in Gedenken an die diesjährige Friedensnobelpreisträgerin Narges Mohammadi
DESCRIPTION:Narges Mohammadi ist zur Zeit mit vielen Frauenrechtlerinnen im berüchtigten iranischen EVIN-Gefängnis inhaftiert. Erst vor wenigen Tagen wurden dort auch wieder weitere Bahá’í-Frauen inhaftiert\, deren einziges Vergehen darin besteht\, sich für die Gleichberechtigung von Mann und Frau einzusetzen. Nahit Taghavi und Mahvash Sabet sind nur zwei davon. An diesem Abend gedenken wir ihrer und berichten über die Zuständige in Evit.
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SUMMARY:Die Unerschrockenen #OurStoryIsOne - Ein Geschichtenabend zu den "Zehn Frauen aus Shiraz"
DESCRIPTION:Einladung – zum Geschichtenabend per ZOOM\nam 21.09.2023 um 20 Uhr\nMeeting-ID: 871 5347 1510\nKenncode: 396004\n\n\nIn Deutschland\, in Europa und in der Welt leben Iranerinnen\, die eine gemeinsame Geschichte haben: Die Verfolgung und Unterdrückung in ihrem Heimatland\, nur weil sie Frauen sind … und möglicherweise noch dazu der religiösen Minderheit der Bahá’í angehören. Zu Ehren all dieser Iranerinnen wurde der Hashtag #OurStoryIsOne ins Leben gerufen. Insbesondere aber auch\, um 10 besonderen Frauen zu gedenken:\n40 Jahre nach ihrer Ermordung treten die Geschichten dieser 10 mutigen Frauen\, ihre Namen\, Gesichter und beeindruckenden Lebenswege endlich zutage! Ihr herausragender Mut und ihre Resilienz; viel zu lange blieben diese Frauen anonym; Zahlen in einer grausamen Statistik. Gemeinsam wird ihnen nun ihre ganz persönliche Erinnerung zurückgeben.\n\nHiermit laden wir herzlich ein zu einem Geschichtenabend zu Ehren von von\n\nMona Mahmoudnejad\,\nRoya Eshraghi und Ezzat Janami Eshraghi\nSimin Saberi\nShahin (Shirin) Dalvand\nAkhtar Sabet\nMahshid Niroumand\nZarrin Moghimi-Abyaneh\nTahereh Arjomandi Siyavashi und\nNosrat Ghufrani Yaldaie\n\nHintergrund\nIn Schiras\, einer Stadt in Iran\, waren sie am 18. Juni 1983 in den Morgenstunden öffentlich gehängt worden\, unter ihnen eine 17-Jährige\, unter ihnen eine Mutter und ihre Tochter und ebenfalls dabei eine weitere Mutter\, deren Sohn erst Tage zuvor hingerichtet worden war. Sie waren Schwestern\, Töchter\, Partnerinnen\, Sozialarbeiterinnen\, Studentinnen\, Lehrerinnen. Ihrem Tod waren Monate in Haft\, brutale Verhöre\, Folter und psychische Repressionen vorangegangen. Sie alle hätten dem und ihrem Tod entgehen können — indem sie ihrem Glauben abschwören und sich zum Islam bekennen. Als Mitglieder der Bahai-Religion zählten sie zu einer bis heute besondere unterdrückten Minderheit in der Islamischen Republik. Die Bahai sind als Weltreligion anerkannt\, in Iran gelten sie als Häretiker*innen\, unrein und nahezu vogelfrei. Keine der zehn Frauen wählte den Ausweg für sich.\nEs wird Zeit\, jede dieser Geschichten zu erzählen.\nAnwesend sein wird die Nichte von Tahereh Arjomandi Siyavashi\, die aus dem Leben ihrer Tante erzählt
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SUMMARY:Jahrestagung 2022 Bericht
DESCRIPTION:Am 13.11.2022 fand im Rahmen der Jahrestagung 2022 des Bahá’ì-Frauen-Forum e.V.\, die dieses Jahr in Saarbrücken durchgeführt wurde\, auch eine Podiumsdiskussion mit dem Titel „grundlegender Perspektivwechsel zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ statt\, die der BFF Saarland mit hochkarätigen Teilnehmern und Gästen in der Europa-Jugendherberge Saarbrücken organisiert hatte. \n  \nWie wertvoll waren die bei der Begrüßung von Frau Ferah Aksoy-Burkert\, ebenfalls Vorstandsmitglied des BFF und psychologische Psychotherapeutin sowie von Frau Dr. Helia-Verena Daubach in der Moderation gesetzten Impulse\, die sich aus dem Bahá’í Glauben nähren. Die geistige und moralische Kraft\, die wir aus den heiligen Schriften Bahá’u’lláhs beziehen\, war immer wieder als inspirierender Impuls zu spüren und übertrug sich sichtbar auf das Publikum. Bei dem anschließenden Brunch konnten die wertvollen Gedanken weiter miteinander geteilt werden. Das gemeinsame Gefühl von Einheit in Vielfalt\, von Hoffnung und Zuversicht zog sich als motivierender Kraftquell durch alle Gespräche… \n   \nDie Staatssekretärin des Ministeriums für Arbeit\, Soziales\, Frauen und Gesundheit des Saarlandes\, Bettina Altesleben\, die Gleichstellungsbeauftragte der Uni Saarbrücken\, Frau Dr. Sybille Jung sowie die Vorsitzende von UN Women Deutschland\, Elke Ferner zeigten die notwendigen politischen Rahmenbedingungen auf\, die es Familien zukünftig leichter machen sollen\, Familienleben und berufliche/gesellschaftliche Anforderungen in Einklang zu bringen. Dagegen deutete Dr. Hamid Peseschkian an\, dass die besten Rahmenbedingungen nichts nutzen\, wenn nicht auch jeder Einzelne bereit ist\, seine Eigenverantwortung zu übernehmen. Was die stete Allgegenwart von Handys und das Suchtpotential von Sozialen Medien mit dem Verhältnis von Eltern und Kindern macht\, war schon erschreckend zu erfahren. Denn es sind die KINDER\, die sich in dem von ihm als ärztlicher Direktor geleiteten Psychotherapeutenzentrums in Wiesbaden darüber beschweren\, dass ihre ELTERN nur noch am Handy hängen und die Interaktion mit den Kindern immer mehr in den Hintergrund gerät. Herr Eckard Schmidt\, nach eigenen Worten „Wochenend-Papa“ – erzählte aus seiner Sicht\, welchen Stellenwert-Wandel Beruf und Familie in seinem Leben durchlaufen haben. Dazu konnte Shila Meyer-Behjat\, neues Vorstandsmitglied des BFF\, berufstätige Mutter – Journalistin und Buchautorin – ihre Sichtweise ergänzen\, die den Spagat aufzeigt\, der immer noch notwendig ist\, um gesellschaftlich aktiv zu sein: Bei einem fiebernden Kind war es ihr durch die ZOOM-Übertragung möglich\, wie leibhaftig anwesend zu sein. \n  \n   \nWährend die begleitenden Kinder altersgerecht betreut wurden\, konnten sich „die Großen“ mit verschiedenen Diskutanten aus der Gesellschaft über die Herausforderungen  austauschen. Dabei hatte jeder Podiumsgast unterschiedliche Schwerpunkte\, die in der Summe ein rundes Bild über die Anforderungen der Gegenwart abgaben – aber auch eine Vision für die Zukunft ausgestalteten. \n \nSchon am Vortag hatten sich die Teilnehmer der diesjährigen Jahrestagung nach ihrer Mitgliederversammlung in einem Workshop mit dem Thema „Grundlegender Perspektivwechsel auf die Vereinbarkeit von Beruf und Familie“ auseinandergesetzt. Die wertvollen Workshop-Beiträge der Mitglieder führten zu einer gemeinsamen Meinungsbildung über die notwendigen Schritte für eine Besserung der aktuell noch unbefriedigenden Situation. \nWorkshop Powerpoint \nJahresbericht
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SUMMARY:Jahrestagung: Thema Vereinbarkeit von Beruf und Familie
DESCRIPTION:SAVE THE DATE \n12.-13.11.2022 \n\n\n\nLiebe Freundinnen und Freunde des BFF\, liebe Mitglieder\,  \nhiermit laden wir herzlich ein zu unserer diesjährigen Jahrestagung \nThema: Vereinbarkeit von Beruf und Familie \nIm Rahmen der Veranstaltung wird auch die Mitgliederversammlung und Vorstands-Wahl stattfinden.\n\n\n\nOrt: Saarbrücken  \nBeginn: Samstag\, den 12. 11.2022 (Einlass: 9.30 Uhr\, Beginn 10 Uhr) \nEnde: Sonntag\, 13.11. 14 Uhr \n  \nWir bitten um frühzeitige Anmeldung\, eine Liste für Unterkünfte (Hotels und private Übernachtungsmöglichkeiten) kann gern zur Verfügung gestellt werden. \nSelbstverständlich kann auch finanzielle Unterstützung (auch für die Fahrt) geleistet werden. \n 
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SUMMARY:Erziehung
DESCRIPTION:Am 10.3.22 findet von 20-22 Uhr ein Zoom-Seminar zum Thema Erziehung statt. \nGrundlage ist das BIC Statement „Führungsqualitäten für eine Kultur der Gleichberechtigung in Gefahren-wie in Friedenszeiten“.
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SUMMARY:Mitgliederversammlung
DESCRIPTION:Zoomlink \nhttps://us02web.zoom.us/j/89615847739?pwd=bDUxVzA5WHlFdjBFdDFoSUV2K1I0QT09 \nMeeting-ID: 896 1584 7739\nKenncode: 337967
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SUMMARY:25 Jahre !  Dieses Jubiläum möchten wir gern mit all unseren Mitgliedern und Freundinnen feiern!
DESCRIPTION:25 Jahre !\nDieses Jubiläum möchten wir gern mit all unseren Mitgliedern und Freundinnen feiern!\nDaher laden wir herzlich ein zu einer ZOOM-Veranstaltung  \nam Samstag\, den 11. September 2021. \n10.00 Uhr bis ca. 15.30 Uhr mit 1-stündiger Mittagspause \n  \nSeit seiner Gründung im Jahre 1996 verfolgt das Bahá’í-Frauen-Forum eV. das Ziel\, den Grundsatz der Bahá’í-Lehren von der Einheit der Menschheit und speziell von der Gleichberechtigung der Geschlechter sowie die besondere Rolle der Frau für Gesellschaft und Kultur bewusst zu machen. \nUnsere Festveranstaltung am 11. September wird dem Thema gewidmet: \nAutorität\, Macht und Rollenverständnis im Wandel – \nFührungsdimensionen für eine Kultur der Zukunft \nWir beginnen um 10 Uhr mit einer Rückschau unserer Arbeit in diesen 25  Jahren und einem Grundsatzreferat zu unserem Tagungsthema. Es folgen parallele Workshops\, bei denen Expertinnen aus verschiedenen gesellschaftlichen Bereichen die Themen Erziehung\, Medien/Kunst\, Wirtschaft sowie Ausschnitte eines aktuellen Films der Bahá´í-International Community (BIC) anbieten. Künstlerische Beiträge runden die Veranstaltung ab. \nAnmeldung bitte bis spätestens 6. September 2021\nper email oder schriftlich an unsere Schriftführerin\nInge Behjat\, Wilhelminenstraße 24\, 65193 Wiesbaden\, bff@bahai.de \nDen Zoom-Link werden wir einige Tage vor der Veranstaltung verschicken. \n  \nDie Gebetsveranstaltung im Haus der Andacht am Sonntag\, 12. September\, um 15:00 Uhr wird vom Bahá’í-Frauen-Forum gestaltet und gestreamt werden. \nHier der Link: \nhttps://youtube.com/user/BahaiDE
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SUMMARY:Jahrestagung 2021 Bericht
DESCRIPTION:Die Jahrestagung 2021 war die Jubiläumsveranstaltung zum 25jährigen Bestehen des BFF und fand am Samstag\, den 11.09.2021 unter dem Motto „ Autorität\, Macht und Rollenverständnis im Wandel – Führungsdimensionen für eine Kultur der Zukunft“ statt. Es nahmen mehr als 50 Teilnehmende teil. Inspiriert von der jüngst erschienen BIC Stellungnahme „Führungsqualitäten für eine Kultur der Gleichberechtigung in Gefahren- und Friedenszeiten“\, wollte sich das BFF Deutschland mit diesem sehr aktuellen und gesellschaftlich relevanten Thema im Rahmen der Jubiläumveranstaltung beschäftigen. Nach einer einstimmenden Andacht und den Begrüßungsworten durch das BFF gab uns Frau Dr. Ingeborg Franken-Boeringer einen Rückblick von den Anfängen der Entstehung des BFF Deutschlands im Jahre 1996\, initiiert durch den Nationalen Geistigen der Bahá´í in Deutschland\, bis zu den aktuellen Aktivitäten des Bahá´í-Frauen-Forums. Es war eine gelungene Zusammenfassung der wichtigsten Highlights dieses Zeitraums. Anschließend kamen unterschiedliche Gratulanten zu Wort\, die sich mit dem BFF im Laufe der 25 Jahre verbunden fühlten und ihre Wertschätzung dem BFF gegenüber ausdrückten. Zuallererst beglückwünschte Frau Marjam-Zölzer-Yazdani in Vertretung des Nationalen Geistigen Rates das BFF Deutschland hinsichtlich ihrer vielfältigen Art und Weise in den letzten 25 Jahren den gesellschaftlichen Diskurs in Bezug auf Geschlechtergerechtigkeit gestaltet zu haben. Sie erläuterte\, dass das Thema des „Fortschritts der Frauen\, wenn es auch jetzt im Jahre 2021 neue Dimensionen annimmt\, absolut vordergründig ist“. In einer Welt\, die immer mehr vernetzt und verbunden ist\, wird uns das täglich vor Augen geführt. Im Rahmen der Pandemie und die einhergehenden Umstände in Deutschland zeigen\, dass noch viele Grundannahmen neu überdacht\, Vorurteile abgelegt\, und die vielfältigen Fähigkeiten und bereichernden Eigenschaften von Frauen gesehen werden müssen\, damit eine gerechte Gesellschaft aufgebaut werden kann. Sie umriss die Vision der Bahai hinsichtlich Geschlechtergerechtigkeit und zitierte Abdul-Bahá wie folgt: ”..folglich wird das neue Zeitalter weniger männlich und mehr von den weiblichen Leitbildern durchdrungen sein\, oder genauer gesagt\, es wird ein Zeitalter sein\, in dem die männlichen und weiblichen Elemente der Kultur besser ausgeglichen sein werden.“ Zu weiteren Gratulanten gehörten auch Verbände\, mit denen das BFF Deutschland seit vielen Jahren erfolgreich zusammenarbeitet. Elke Ferner\, Präsidentin des UN Women Deutschland\, gratulierte dem BFF und drückte ihre Freude über die gemeinsamen Ziele der beiden Frauenorganisationen aus. Das UN-Women wie auch das BFF sehen in der Verwirklichung der Geschlechtergerechtigkeit die Voraussetzung für eine gerechte und nachhaltige Entwicklung der Menschheit\, die sowohl Frauen als auch Männern zu Gute kommt. „Frauenrechte sind Menschenrechte und sind nicht teilbar“. Elke Ferner drückte ihre Freude hinsichtlich der weiteren Zusammenarbeit beider Frauenorganisationen aus. Anschließend wurde ein Brief vom Frauen – Netzwerk für Frieden verlesen\, worin die Bandbreite der Ansätze des Bahá´í- Frauen-Forums lobend zum Ausdruck gebracht wurde und ausdrücklicher Dank des „Frauen-Netzwerks Frieden“ hinsichtlich vieler Inspirationen\, die es durch das BFF erfahren habe\, ausgedrückt. Janet Khan\, die sich stets mit dem BFF Deutschland verbunden fühlte und im Jahr 2000 mit ihrem Mann Peter Khan ein ganzes Wochenende bei Veranstaltungen in Wiesbaden und Hofheim zum Thema „Fortschritt der Frau“ gesprochen hatte\, gratulierte dem BFF und würdigte sein vielfältiges Engagement. Bezugnehmend auf die Bedeutung der Rolle der Frauen in der Pandemie\, zitierte sie die UN Erklärung „…dass die Covid-Pandemie nicht nur eine Herausforderung für unser Gesundheitssystem ist\, sondern zugleich eine geistige Prüfung für die Menschheit darstellt“. Sie ermutigte die Teilnehmerinnen und Teilnehmer zu „Architekten“ für den Aufbau einer besseren Welt zu werden. Jane Povey\, die Direktorin der Banani Schule in Sambia\, dankte zunächst für die Spenden der letzten Jahre dem BFF Deutschland und gratulierte für die engagierte Arbeit der 25 Jahre. Die Einheit und Gleichwertigkeit aller Menschen\, als ein einzigartiges Prinzip unseres Glaubens\, und Tahirih als Wegbereiterin für dieses wichtige Unterfangen in der Menschheitsgeschichte\, stellt ein wichtiges Ziel ihrer Schule dar. In der Banani-Schule haben bereits über 600 Schülerinnen Abschlüsse in den Bereichen Medizin\, Recht\, Ingenieurswesen\, Erziehung\, und vielen anderen Berufen gemacht. Nach den Grußworten hielt unsere geschätzte Saba Khabírpour das Grundsatzreferat. Mit dem einleitenden Zitat „Befasst euch mit den Nöten der Zeit in der ihr lebt\, und legt den Schwerpunkt eurer Überlegungen auf ihre Bedürfnisse“\, schlug sie eine wunderbare Brücke zum Thema Gleichberechtigung von Frau und Mann und hob hervor „was kann am Ende des Lebens schöner sein als festzustellen\, dass man zum Fortschritt\, Wohlergehen der Menschheit – seiner Mitmenschen beigetragen hat“. Sie hob hervor\, dass es wichtig ist\, in dem Wunsch nach Wandel\, „ nicht passiv\, nicht nur Zuschauer zu sein!“\, sondern sich in seinem eigenen Umfeld für die Prinzipien einzusetzen. Außerdem betonte sie\, dass echte Gleichberechtigung von Frauen und Männern nicht etabliert werden kann\, ohne dass die geltenden Machtvorstellungen\, die das heutige Denken beherrschen\, ernsthaft hinterfragt und von Grund auf neu definiert werden. In diesem Prozess sollten Frauen und Männer Schulter an Schulter gemeinsam arbeiten\, und dabei mehr von Fähigkeiten statt von Haben/Nicht-haben reden. Im Anschluss an die Grußreden befassten sich die Teilnehmenden in zwei Workshop-Blöcken am Vormittag und am Nachmittag mit unterschiedlichen Aspekten hinsichtlich Führungsdimensionen in unserer Gesellschaft. Vor der Mittagspause wurden die Teilnehmenden zu zwei Workshops eingeladen: der eine zum dem Themenkreis „Erziehung\, Familie und Schule“\, geleitet von mit Karen ReitzKoncebovski und Anja Niemand\, der andere zum Thema Kunst. Macht. Medien\, geleitet von Shila Meyer-Behjat. In dem Workshop „Erziehung\, Familie und Schule“\, war der Fokus auf folgende Themen gerichtet: Was bedeutet und wie äußert sich ein neues Verständnis von Autorität und wie zeigt sich Führung in den Beziehungen zwischen Erwachsenen und Kindern oder zwischen Lehrkräften/ pädagogischen Fachkräften/ Tutor/innen und den Gruppen\, mit denen sie arbeiten\, oder auch zwischen Leitungspersonen und ihren Teams? Zur Einleitung gingen die Workshopleiterinnen dieser Frage im Dialog nach und ließen insbesondere Erfahrungen aus der pädagogischen Arbeit und der Teamentwicklung im Bahá´í-inspirierten Kindergarten Wilde 9 einfließen. Anschließend waren die Teilnehmenden eingeladen\, die Fragen aus einer\nfür sie relevanten Perspektive näher zu erörtern. Zur Wahl standen die „Perspektive Mutter oder Vater“\, „Lehrer/in oder Erzieher/in\, Leiter/in einer Kinderklasse bzw. Juniorgruppe sowie die Perspektive „Leitung einer Schule\, pädagogischen Einrichtung oder eines Teams“. Im Parallelworkshop Kunst. Macht. Medien\, geleitet von Shila Meyer-Behjat beschäftigten sich die Teilnehmenden mit den Einflüssen von uns umgebenden Medien\, Kunst und Design und in welcher Weise sie unseren Alltag bestimmen. Vor allem welche Gender bezogenen Muster es hier gibt – bei BetrachterInnen und Schaffenden? Gibt es weibliche oder männliche Kunst? Oder gibt es einfach Männer und Frauen\, die Kunst machen? Außerdem wurde darüber\nreflektiert\, was es bedeutet\, wenn Frauen systematisch bisher ausgeschlossen wurden\, Kunst und Medien zu schaffen. Auch hier ging es bei dem Workshop darum welchen Beitrag wir leisten können neue Denkweisen als Bahá´í zu entwickeln\, und eigene Stereotype zu hinterfragen. Nach der Mittagspause erwarteten die Teilnehmenden weitere ansprechende Workshops. Zum einen der Workshop „Wirtschaft/Politik“\, geleitet von Uta Schellenberger-Nicoubi. In diesem genannten Workshop wurde darüber reflektiert\, welche Führungsstile wir in Unternehmen\, im Beruf\, der Politik und auch im Alltag herkömmlicherweise erleben? Was sind die Herausforderungen hinsichtlich Gleichstellung? Ist eine neue Führungskultur in\nUnternehmen erkennbar? Wie wird Macht und Führung neu definiert und gelebt? Worauf sollten wir achten\, was sollten wir üben? Frau Schellenberger- Nicoubin. konnte uns aus ihren vielfachen Erfahrungen aus ihrer eigenen beruflichen Entwicklung teilhaben lassen. Sie kehrte auch die Geschlechterunterschiede hinsichtlich Selbstvertrauen im Beruf heraus. Z.B.\, dass Frauen nach wie vor ein geringeres Selbstvertrauen haben als Männer; ebenso\, dass Frauen ein negatives Feedback länger mit sich herumtragen als Männer´; und dass Frauen vielfach den Fehler in sich suchen\, als externe Ursachen dafür verantwortlich zu machen. Auf großes Interesse bei den Teilnehmenden stieß das Thema: Neue Herangehensweisen in Institutionen und Unternehmen für junge Frauen. Frau Schellenberger -Nicoubin konnte auf die Fragen der Teilnehmenden kompetente Antworten geben. Der Parallel-Workshop beschäftigte sich mit dem Film „Einblicke in den Geist von Geschlechtergerechtigkeit“ mit Gisa Meier-Floeth und Dr. Ingeborg Franken-Boeninger. Anfang Februar 2021 erstellte die Internationale Baha’i Gemeinde (BIC) einen etwa 40-minütigen Film mit dem Titel „Glimpses into the Spirit of Gender Equality“. Das Bahá’íFrauenforum übersetzte die englischen Untertitel ins Deutsche\, um den Film im deutschsprachigen Europa besser einsetzen zu können. Dieser Film wurde erstmals in einer Versammlung der Vereinten Nationen mit mehr als 750 Teilnehmern aus aller Welt – darunter Botschafter\, Vertreter der Vereinten Nationen und der Zivilgesellschaft präsentiert. Inhalt des Films sind verschiedene Initiativen von Bahá’í auf der ganzen Welt\, die auf lokaler Ebene kontinuierlich zu einem kulturellen Wandel beitragen\, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen. Er schildert Erfahrungen bei der Anwendung des Prinzips der Gleichberechtigung der Geschlechter im Leben\, und wirkt so bei den Zielen der Pekinger Erklärung und Aktionsplattform (1995) mit. Im Workshop wurden mit den Teilnehmenden einige Ausschnitte aus diesem Film gemeinsam betrachtet. Anschließend reflektierten die Teilnehmenden darüber wie der Film als wichtige Ressource im persönlichen Umfeld jedes Einzelnen genutzt werden kann\, um so die Bahá’íPrinzipien über die Gleichstellung der Geschlechter bekannt zu machen und die Menschen in unserem Umfeld für einen notwendigen kulturellen Wandel beteiligen zu können. Die Workshops waren aus Sicht der Teilnehmenden zeitlich sehr kurz angesetzt. Daher wurde mehrfach die Bitte geäußert\, die Themen weiter zu bearbeiten und zu vertiefen. Susanne Sprung steuerte durch ihre musikalischen und tänzerischen Beiträge kreative Elemente bei und sorgte so für Freude und Beschwingtheit im Rahmen der Tagung. Die Veranstaltung\, die von Claudia Mojaheri eloquent moderiert wurde\, endete zur vollen Zufriedenheit aller Anwesenden mit Schlussworten\, Ausblick und Abschlussgebet durch Heidi Mühlschlegel. Wir möchten an dieser Stelle allen Mitwirkenden herzlichst danken\, sowohl denen\, die die Veranstaltung mit ihren Beiträgen sichtbar unterstützten\, als auch denen\, die im Hintergrund wirkten und dafür sorgten\, dass die technischen Herausforderungen bewältigt werden konnten. Hier gilt unser Dank insbesondere Tobias Engelke.
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SUMMARY:Corona - was bedeutet das für viele Frauen? Die eigene Resilienz steigern in Zeiten der Krise
DESCRIPTION:mit Ferah Aksoy-Burkert und Shila Behjat \nam 07. März 2021\, 20.00 – 22.00 Uhr  \nOnline-Veranstaltung \nFerah Aksoy-Burkert\, Diplom- Psychologin und Psychotherapeutin in eigener Praxis\, Vorstandsmitglied des Bahá´í-Frauen-Forums. \nShila Behjat\, Journalistin und Unternehmerin. Verlegerin des gesellschaftlichen Sachbuchs „die Krise ist weiblich-wie wir Familienaufgaben gerechter aufteilen“. \nZoom Link\nID: 810 0293 8540 \nKennwort: 405610
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SUMMARY:EINLADUNG  zur BFF-Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2020 (online per Zoom)
DESCRIPTION:Die Menschenwelt hat zwei Flügel: den einen bilden die Frauen\, den andern die Männer. Erst wenn beide gleichmäßig entwickelt sind\, kann der Vogel fliegen. \n’Abdu’l-Bahá\, 1844 – 1921  \n\nEINLADUNG  \nzur BFF-Jahrestagung und Mitgliederversammlung 2020 (online per Zoom)  \nSa.\, 28. November 15:00 – 18:00 Uhr  \nZeitplan: Jahrestagung 15:00 – 16:30 h (Zoom-Einwahl ab 14:30h) Mitgliederversammlung: 16:45 – 18:00 h \n\n  \nWir laden Sie hiermit sehr herzlich zur diesjährigen BFF-Jahrestagung und der anschließenden Mitgliederversammlung am 28. November 2020 ein. Bedingt durch die Covid-19-Pandemie werden wir diese Veranstaltung virtuell als Zoom-Konferenz gestalten. Wir haben die große Freude\, Ihnen als Referentin unser langjähriges BFF-Mitglied Frau Ferah Aksoy-Burkart ankündigen zu können. Sie wird das Impulsreferat zum Thema „Psychische Herausforderungen und psychische Stärken von Frauen in dieser besonderen Zeit“ halten und uns in die anschließenden Workshops geleiten\, in denen wir uns mit themenrelevanten Fragen beschäftigen und entsprechende Erfahrungen miteinander teilen können. \nWir sind sehr zuversichtlich\, dass uns diese Tagung kreative Gedanken und Impulse geben wird\, die sowohl uns selbst Mut und Kraft verleihen als auch für unsere Beziehungen zu der uns umgebenden Gesellschaft inspirierend und hilfreich sein werden. \nWir bitten um Anmeldung bei: bff@bahai.de
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SUMMARY:Jahrestagung 2020 - Bericht
DESCRIPTION:Präsentation 2020\nDie Jahrestagung 2020 des Bahá’í-Frauen-Forums fand am 28.11.2020 per Zoom statt und war mit annähernd 80 Teilnehmenden gut besucht. Es begann mit einem Vortrag von Ferah Aksoy-Burkert zum Thema: „Psychische Herausforderungen und psychische Stärken von Frauen in dieser besonderen Zeit“. Frau Aksoy-Burkert ist Dipl. Psychologin und psychologische Psychotherapeutin\, Managementtrainerin und Coach\, mit den Schwerpunkten Arbeits- und Organisationspsychologie mit eigener Praxis. Zunächst stellte sie fest\, dass diese Krise zwar jede/n betrifft\, aber vor allem Frauen besonders darunter leiden. Die Gründe dafür sind u.a.\, dass der Frauenanteil in den systemrelevanten Berufsgruppen bei knapp 75 Prozent liegt\, sie überproportional finanzielle Nachteile durch Minijobs erfahren (kein Kurzarbeitergeld) und es Anzeichen für vermehrte Gewalt im familiären Kontext gibt. Auch davon sind Frauen deutlich häufiger betroffen. In der Bertelsmann-Studie 2020 wurde die Corona-Krise und Strategien der Bewältigung untersucht. Dabei wurden die Typen: Krisenmanagerin\, kreative Vergemeinschafter\, Optimisten\, Schutzsuchende\, tatkräftige Aktivistin und ihre Bewältigungsstrategien vorgestellt. Es zeigt sich\, dass Resilienz\, d.h. die Widerstandskraft von Individuen angesichts belastender Lebensereignisse[1] ein probates Mittel zur Überwindung von Lebenskrisen ist. Resilienz spielt eine entscheidende Rolle bei den „vier Qualitäten des Lebens“ [2] zur Bewältigung von Herausforderungen\, wie: Fantasie/ Zukunft/ Sinn\, Körper\, Kontakte\, Leistung. Dies wird von den Schutzfaktoren wie emotionale Beziehung zu mindestens einer Person\, dem aktiven Problembewältigungsstil\, der sozialen Unterstützung\, der Selbstwirksamkeit\, des gesunden Selbstvertrauens\, vorhandener Gesundheitsressourcen und Spiritualität bestimmt. \n\n\nSpielt das Geschlecht dabei eine Rolle? Was sind die Stärken der Frau? Sind Frauen resilienter? In der Studie von Kauai [3] zum Thema Resilienz und Geschlecht schienen Mädchen unter den resilienten Kindern eindeutig stärker vertreten zu sein als Jungen: Sie zeigten seltener Verhaltensauffälligkeiten und hatten ein positiveres Bild von sich als Jungen. Außerdem zeigte sich\, dass Mädchen im Kindesalter mehr soziale Unterstützung mobilisieren können und über bessere personale Problemlösefertigkeiten\, die als Zeichen von Resilienz gewertet werden\, verfügen\, als gleichaltrige Jungen. Resiliente männliche Jugendliche der Kauai –Studie zeigten geschlechtsuntypische Ausprägungen von Fürsorge\, emotionaler und sozialer Orientierung. \nUnd auch andere Studien weisen auf die Stärken von Frauen: \n\nEmpathiefähigkeit und tragfähige Beziehungen [4] . Frauen wenden sich in Krisenzeiten mehr Freunden und Nachbarn zu.\nWer sich gesund fühlt und über ein gesundes Urvertrauen beziehungsweise Gottvertrauen verfügt\, schätzt das Ansteckungsrisiko für sich als vernachlässigbar ein.[5] Die Bedeutung von Glauben als Schutzfaktor in schwierigen Zeiten ist bei Frauen stärker ausgeprägt als bei Männern.\nIm Erwachsenenalter zeigt sich besseres Erholen von Krankheiten als bei Männern [6]\n\n  \nDie Bahá´í-Schriften verweisen ebenfalls auf die weiblichen Werte: „Die Frau hat mehr Zivilcourage als der Mann; sie hat auch besondere Gaben\, die sie in Gefahr und Krisenzeiten befähigen\, den Überblick zu bewahren…im Großen und Ganzen haben die Frauen heute einen stärkeren Sinn für Religion als die Männer. Die Intuition der Frau ist treffsicherer\, sie ist aufnahmefähiger und ihre Intelligenz erfasst die Dinge rascher…In dieser wundersamen Sendung…\, haben Frauen männliche Eigenschaften ….“ \n  \n \n  \n\nVon links nach rechts: Táhirih\, Rúhíyyih Khánum\, Bahá’íyyih Khánum\, Lidia Zamenhoff\, Ella Godall Cooper\, Mona Mahmudnizhad\, Martha Root\, Lua Getsinger\, Corinne Knight True\, Laura Clifford Barney\n\n  \nIm Anschluss wurden die Teilnehmer/innen in Workshops aufgeteilt\, um folgende Fragen in Kleingruppen zu besprechen: \n  \n1.Was macht die Krise persönlich mit mir?\nWelche Strategien habe ich\, mit der Krise umzugehen?\nWie gehen Menschen in meinem Umfeld mit der Krise um? \n  \n2.Laut einer im Vortrag erwähnten Studie hat während der Pandemie eine Umgewichtung von Werten stattgefunden.\nWas denken Sie\, welche Werte sich gerade verändern?\nWelche geistigen Tugenden sind in der Zeit der Krise essentiell\, welche gilt es gerade in der Zeit der Krise zu entwickeln? \n  \n3.Wie können Frauen im BFF die Zeit der Krise nutzen\, um in gesellschaftlichen Diskurs zu treten?\nWie können Frauen im BFF sich vernetzen\, um kollektiv der Krise zu begegnen?\nWelche Erfahrung gibt es in diesem Bereich? \n  \nNach einer kurzen Pause fand im 2. Teil der Jahrestagung die Mitgliederversammlung statt. Zunächst gedachte der Vorstand unseres langjährigen Mitglieds Elisabeth Mühlschlegel (14. März 1932 – 28. September 2020). \n  \n  \nDanach bedankte sich Dr. Ingeborg Franken-Boeninger bei Gisa Meier-Floeth\, die sich nicht mehr zur Wahl gestellt hatte\, für ihren unermüdlichen Einsatz als Schriftführerin seit der Gründung des BFF vor 24 Jahren. In einer Präsentation wurden einige Stationen ihrer Jahrzehnte langen Tätigkeit gezeigt und die Aufbauarbeit zu Beginn und ihre kontinuierliche Richtungsgebung für den Verein gewürdigt. Frau Meier-Floeth hinterlässt eine große Lücke\, ihre kenntnisreichen Beiträge werden dem Verein fehlen. Spontan beschlossen die Mitglieder\, Frau Meier-Floeth die Ehrenmitgliedschaft zu verleihen. \n  \nDie scheidende Schriftführerin Gisa Meier-Floeth berichtete nun über die Vereinsaktivitäten 2019 und 2020. Die Aufgaben des BFF konnten dieses Jahr Corona-bedingt nur eingeschränkt wahrgenommen werden. Auch werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht\, die im Diskurs aktiv werden und die Bahá‘í-Schriften und -Konzepte auf aktuelle Themen und Fragestellungen anwenden. Das BFF legt derzeit den Fokus auf die Schwerpunktthemen: \n\nKultur und Kompetenz in der Beseitigung von Gewalt gegen Frauen & Mädchen\nKultur ohne Vorurteile fördern\n\n[1] (Bengel Lyssenko\, 2012) \n[2] Die vier Qualitäten des Lebens (Peseschkian) bei der Bewältigung von Herausforderungen (Balance-Modell) \n[3] Kauai Studie zum Thema Resilienz und Geschlecht \n[4] IGEMO Resilienzstudie\, 2020 \n[5] Bertelsmann-Studie 2020 \n[6] Richter-Kornweitz 2011 \n[7] Zitate von ´Abdu’l-Bahá
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SUMMARY:Gleichberechtigung –Die Grundlage für Frieden und Wohlstand
DESCRIPTION:Veranstaltung zum internationalen Frauentag am Samstag 7. März 2020 \nDie Veranstaltung muss aufgrund der derzeitigen Sicherheitshinweise abgesagt werden und wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. \nImpulsvortrag zum Thema: Die Entwicklung der Frauen zur Gleichberechtigung – eine Voraussetzung für gesellschaftlichen Fortschritt. \nWo stehen wir? \nModerierte Gesprächsrunde: Erfahrungen aus Deutschland\, Europa und Afrika \nOffene Diskussion: Fragen aus dem Publikum \nAusklang: Persönlicher Austausch bei Tee und Gebäck \nAm 7. März 2020 um 19 Uhr im \nBahá´í-Zentrum Wiesbaden\, Kaiser-Friedrich-Ring 50 \n65185 Wiesbaden \n  \nInformation und Kontakt: Bahá´í-Frauen-Forum e.V. \nOrtsgruppe Wiesbaden \nTel.: 0611 5990155
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LOCATION:Rathaus Wiesbaden\, Kleiner Festsaal\, Schloßpl. 6\, Wiesbaden\, 65183
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SUMMARY:Jahrestagung 2019 - Bericht
DESCRIPTION:Präsentation 2019\nDer Rückblick begann mit der BFF – Jahrestagung am 30.11.2019 im Bahá‘í-Zentrum Essen zum Thema: „Ins Gespräch kommen“-Auf den Schultern von Tahirih  –  Gesellschaft neu gestalten. \nFür den nationalen Diskurs nahmen Vertreterinnen des BFF \n\nam Vor- und Nachbereitungstreffen zur 63. und 64. Sitzung der UN-Frauenrechtskommission (CSW)\nan Dialogforen auf Einladung von UN WOMEN Nationales Komitee Deutschland\nund Veranstaltungen des Deutschen Frauenrats teil.\n\n  \nDie Entsendung einer BFF-Vertreterin nach New York zur 64. CSW und weitere Beteiligung am Nationalen Diskurs hierzu vor und nach „Peking +25“ scheiterte an Corona \nTeilgenommen wurde an Aktivitäten\, Veranstaltungen und Foren\, z.B. bei der Veranstaltung des BMFSFJ zum Thema: \n\n40 Jahre Frauenrechtskonvention (CEDAW)\, 25 Jahre Pekinger Erklärung & Aktionsplattform\nOhne Frauen kein Frieden –   Online-Event Unsicherheitsratsresolution 1325 „Frauen\, Frieden Und Sicherheit“\n„No Women – No Peace“\, Heinrich-Böll-Stiftung lud ein zur Feier des 20. Jahrestag der UNSCR 1325 zu Frauen\, Frieden und Sicherheit\n\n  \nAuf örtlicher Ebene fanden vielfältige Aktivitäten statt\, dabei Mit- bzw. Zusammenarbeit: \n\nin interreligiösen Frauenprojekten\nbei Migrant_innen-Vereinen\nin Arbeitsgruppen kommunaler Frauenbüros\nin Vereinen gegen sexualisierte Gewalt\nbei Aktionskreisen gegen Gewalt gegen Frauen\nmit Städtegruppen wie von TdF oder AI\, Gleichstellungsbeauftragten\, Kirchlichen Frauengruppen / – verbänden und sonstigen Gruppen / engagierte Menschen\n\n  \nAußerdem eigene Veranstaltungen zu Táhirih\, Genderthemen\, Prävention von Gewalt\, so z.B.: \n  \nBFF In Berlin: 2019 „Frauen stiften Frieden“: mehrjährige „Gesprächsreihe in loser Reihenfolge in Zusammenarbeit von BFF Berlin mit dem Frauennetzwerk für Frieden (FNF) im „Frauencafé im Alex-Treff“ in Berlin – in diesem Rahmen die Feier zum internationalen Frauentag am 8. März. Und 2020: Vesper „Kämpfen wir seit Jahrzehnten die gleichen Kämpfe? Change & Pressure für Frauen in Deutschland im 21. Jahrhundert“ im Haus der Demokratie und Menschenrechte\, Berlin auf Einladung durch die Humanistische Union (et al.). Zudem nehmen Mitglieder der Ortsgruppe BFF Berlin an Veranstaltungen zum Nationalen Diskurs teil. \n  \nBFF – Regionalgruppe Bonn: „Bedeutende Frauen in der Frühzeit der Bahá’í-Religion\,“ im Februar 2019 mit Dr. Farideh Sobhani-Matejko\, Musik: Dr. Vahid Matejko im Rahmen des ifz-Frauenfrühstücks\, im Juli 2019 „Integration als Herausforderung und Chance sowie als Bereicherung“ mit Dr. Helia-Verena Daubach.  Außerdem wurde das BFF bei folgenden Veranstaltungen vertreten: \n  \n\nInternationales Frauenzentrum – ifz\nFrauennetzwerk für Frieden – FNF\nUN Women Nationales Komitee Deutschland\n\n  \nBFF Lübeck: \n\nMitarbeit im Rat des Forum für Migranten und Migrantinnen\nTeilnahme am außerparlamentarischen Gleichstellungsausschuss Lübeck mit Forderungen an die Parteien der Bürgerschaft\nMitgliedschaft im Haus der Kulturen\nMitgliedschaft im Frauenkommunikationszentrum Aranat e.V. mit Tara-Migrationsberatung\n\nBFF Freiburg: \n\nInternationaler Frauentag 8. März 2019 & 2020 und weitere Aktionstage: Info-Stand auf dem Rathausplatz\n„Táhirih – persische Dichterin des 19. Jahrhunderts\, Wegbereiterin moderner Frauenrechte“ am 12. März 2019 im Haus der Begegnung in Emmendingen und am 14. März 2019 im Bahá’í-Zentrum Freiburg\n„Stärkung der Frauen – ein grundlegendes Anliegen zum Nutzen der gesamten menschlichen Gemeinschaft“ am 20. März 2020 im Bahá‘í-Zentrum Freiburg\n\nBFF Hamburg: \nMitarbeit im Interreligiösen Frauennetzwerk mit „Begegnungstagen“ 28.9.2019 und 8.11.2020 (Zoom-Veranstaltung) \nBFF Hannover: \nVeranstaltungsreihe in Hannover-Haus der Religionen: 2019 „Frieden in unserer Hand“ und \n2020: „Halt und Hilfe der Religionen in schweren Zeiten“ – Frauen berichten im Tibet-Zentrum \n  \nBFF Wiesbaden: \n  \nÖffentliche Veranstaltung: „Táhirih-Poesie und Frauenrechte“ im Mai 2019\, die Veranstaltung 2020  „Gleichberechtigung – die Grundlage für Frieden und Wohlergehen“ wurde wegen Corona abgesagt. \n  \nIn Köln war das BFF beim „interreligiösen Frauenfrühstück“ am 12.10.19 auf dem Podium vertreten. \n  \nIm Cluster Unterfranken nehmen BFF Mitglieder jährlich am Tag der Vereinten Nationen zur Beseitigung von Gewalt gegen Frauen teil\, bei der Terre des Femmeszu ihrer Fahnenaktion „frei leben – ohne Gewalt“ aufruft. \n  \nBFF im ländlichen Niedersachsen: \n  \nInternationales Frauenfest am 8.3.2019- mitgefeiert\, Kontakte ausgebaut\, Gespräche \nVorstandsarbeit bei BASTA-Frauen- und Mädchenberatung-Fachstelle sexualisierte Gewalt \n  \nBildungsprojekte: Banani International Secondary School für Mädchen – Sambia\, Stipendium für eine Schülerin \n  \nBarli Development Institute for Rural Women in Indore- Indien \nNach diesem Bericht wurde der alte Vorstand entlastet und das Wahlergebnis bekanntgegeben. Die Konstituierung erfolgte zeitnah.  Der neugewählte Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:\nVorstandsvorsitzende: Dr. Ingeborg Franken-Boeninger \nStellvertretende Vorsitzende: Heidi Mühlschlegel \nSchatzmeisterin: Claudia Mohadjeri \nReferentin für Öffentlichkeitsarbeit: Ferah Aksoy-Burkert \n  \nSchriftführerin: Inge Behjat \n  \nDie Tagung wurde mit Gebeten eröffnet und mit Gebeten beendet. Es gab eine Reihe von positiven Rückmeldungen\, auch verbunden mit dem Wunsch\, das Vortragsthema ausführlicher zu beleuchten und den Diskurs weiterzuführen.
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SUMMARY:BFF-Jahrestagung 2019
DESCRIPTION:Auf den Schultern von Tahirih – Gesellschaft neu gestalten!\nSAVE THE DATE: BFF-Jahrestagung 2019 am 30. November im Bahá’í-Zentrum in Essen\n\nDie diesjährige Jahrestagung findet am Samstag\, den 30. November in Essen statt. Der Workshop wird die frühe Bahá’í-Geschichte mit den dringenden Fragen unserer Zeit verknüpfen. Eine neue Kultur entwickeln\, gesellschaftliche Strukturen verändern\, niemanden zurücklassen sondern alle Menschen teilhaben lassen an diesem großen Entwicklungsprozess: Was können wir hier von Tahirih lernen? Wie beeinflusst ihr Leben unsere Haltung? Was würde Tahirih heute tun? \n 
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DESCRIPTION:Táhirih\nGeschichte einer Heldin\nTHEATERSTÜCK\nZU EHREN DES 200. JAHRESTAGS\nDER GEBURT DES BÁB\n \n  \n60435 Frankfurt am Main\n– Eintritt frei-  \n  \n„Sie können mich töten\, wann es Ihnen beliebt\, aber die\nEmanzipation der Frauen können Sie nicht aufhalten.“ \n  \nTáhirih\, 1852 Fatimih Umm Salma.\nGeboren ca. 1816 im damaligen Persien.\nTochter\, Schwester\, Ehefrau.\nDichterin\, Kämpferin\, Märtyrerin.\nGenannt Táhirih\, „die Reine“.  Dies ist ihre Geschichte. \n  \n„Das Erscheinen einer solchen Frau (…) ist in jedem Land\nund in jedem Zeitalter ein seltenes Phänomen\, aber\nin einem solchen Land wie Persien ist es ein Wunder –\nnein\, fast ein Mirakel. So wie durch ihre wunderbare\nSchönheit\, ihre seltenen intellektuellen Gaben\, ihre\nglühende Beredsamkeit\, ihre furchtlose Hingabe und\nihr herrliches Martyrium tritt sie unvergleichlich und\nunsterblich inmitten der Frauen ihres Landes hervor.“\nE. G. Browne\, 1891 \nEine Veranstaltung der Bahá’í-Gemeinde Frankfurt
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SUMMARY:Táhirih: Poesie und Frauenrechte
DESCRIPTION:Zu einer Zeit\, als Frauen im Mittleren Osten von jeglicher Bildung ausgeschlossen und aus dem öffentlichen Leben verbannt waren\, erschien im Persien des 19. Jahrhundertseine herausragende Frauengestalt: die Dichterin und Gelehrte Táhirih. Sie war die einzige Frau unter den ersten achtzehn Anhängern des Báb. Mit Entschlossenheit und Mut trat sie für ihren Glauben an die Offenbarung des Báb ein. Es war Táhirih\, die 1848 auf einer Versammlung von 80 Männern den Schleier ablegte und in beredten Worten den Beginn eines neuen Zeitalters für die Menschheit einleitete. Im Anschluss an den Vortrag und einer szenischen Darstellung über das Leben und Wirken Táhiris laden wir zu einem kleinen Imbiss ein und freuen uns auf den Austausch mit und unter den Gästen. \n– Eintritt frei –
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SUMMARY:BFF Jahrestagung 2018
DESCRIPTION:Workshop: Gesellschaftlicher Fortschritt durch Wertschätzung von Vielfalt und Abbau von Vorurteilen – Realität der Einheit der Menschheit\nBFF-Vorstandsmitglied Gisa Meier-Floeth stimmte mit einem Impulsvortrag in das Thema: Gesellschaftlicher Fortschritt durch Wertschätzung von Vielfalt und Abbau von Vorurteilen ein: \n„Das Konzept der Einheit in der Vielfalt ist in der Bahá’í-Religion wohl das grundlegendste und kennzeichnendste Prinzip. Dieser Grundsatz der Einheit „verlangt eine organische\, strukturelle Veränderung der heutigen Gesellschaft\, eine Veränderung\, wie sie die Welt noch nicht erlebt hat.“ (Shoghi Effendi) \nDie Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung mit ihren 17 globalen Zielen\, die im September 2015 auf einem UN-Gipfel verabschiedet wurde\, gilt weltweit für alle Nationen. Sie soll der „Transformation unserer Welt“ dienen. Eine solche Transformation kann jedoch nicht allein auf der gesetzlichen und politischen Ebene durchgesetzt werden\, sondern erfordert \ntiefgreifende Veränderungen in den Strukturen und in den Einstellungen der Menschen. \nAus Bahá´í-Sicht sollte jede Maßnahme\, die gesellschaftlichen Wandel bewirken will\, vom Bewusstsein geleitet sein\, dass der Mensch eine geistige Dimension besitzt: „das für die menschliche Natur Wesentliche ist die innere Wirklichkeit\, die jedem menschlichen Wesen angeboren ist\, die Widerspiegelung des Göttlichen in jedem von uns\, die Seele\, die weder Geschlecht\, Rasse\, Nationalität noch andere körperliche oder soziale Unterscheidungsmerkmale hat.“[1] Hierfür müssen wir uns unabhängig machen von Vorurteilen\, den Urteilen anderer\, uns loslösen von alten\, überflüssigen Traditionen und Ritualen\, von bequemen Denkstrukturen und liebgewonnenen Gewohnheiten und Vorrechten. Loslösung (vom Alten) und innere Freiheit sind die Voraussetzung\, auf der sich etwas Neues entwickeln kann. \nAn der Wurzel unzähliger Hindernisse für Frauen und Mädchen\, ihren rechtmäßigen Platz in der Gesellschaft einzunehmen\, ist die Weigerung die Realität zu akzeptieren\, dass Frauen und Männer gleich und alle Menschen eins sind. \nDer Wandel ist als Entwicklungsprozess zu verstehen\, der es erfordert\, sich Kenntnis zu verschaffen und Wissen zu vertiefen\, und der bedeutet\, eingewurzelte herkömmliche Haltungen aufzugeben\, denn alle Menschen „wurden erschaffen\, eine ständig fortschreitende Kultur voranzutragen“\, wie es in den Bahá‘í-Schriften heißt. Jede Nation\, jede Gemeinde und jeder einzelne Mensch ist aufgerufen daran mitzuwirken\, eine friedliche und blühende Weltgemeinschaft aufzubauen. \nDas anschließende Diversity Training  wurde  von Aliyeh Yegane Arani und ihrer Kollegin Urs Neuhof geleitet\, die als Trainerinnen im Bereich Diversity und Antidiskriminierung arbeiten. \nIn einer Powerpoint-Präsentation  gab Aliyeh Yegane einen Überblick und veranschaulichte anhand von  Beispielen  Mechanismen von Diskriminierung und Gegenmaßnahmen: Für den öffentlichen Diskurs ist ein gewisses Basiswissen notwendig. \nIn einem Diversity-Bingo-Spiel fragten sich die Teilnehmer_innen gegenseitig nach vorgegebenen Merkmalen wie Alter\, Herkunft\, Beruf\, Freizeitgestaltung\, politisches Engagement oder spezielle Vorlieben\, was durchaus auch mal peinlich oder unangenehm war und verdeutlichte\, wie unterschiedlich in der Gesellschaft verschiedene Merkmale empfunden werden. Wahrnehmungsübungen zeigten\, wie unterschiedlich Menschen scheinbar „eindeutige“ Situationen beurteilen und auf Basis ihres (Vor-) Urteils handeln.  Ziel im Diversity Training war es ja auch\, unseren unbewussten Vorurteilen und bisher unbemerkten\, aber dennoch möglicherweise diskriminierenden Verhaltensweisen auf die Schliche zu kommen. \nIn den anschließenden Arbeitsgruppen sollten für verschiedene Bereiche (Frauen\, Migrant_innen\, religiöse Gemeinschaften) konkrete Beispiele aus unserem persönlichen Erfahrungsbereich gefunden werden. \nGerade die Teilnahme im öffentlichen Diskurs erfordert es\, eigene Vorurteile zu erspüren und das eigene Verhalten und die eigene Wortwahl zu überprüfen. \nAm Ende des ereignisreichen ersten Tages zeigten Akteurinnen aus verschiedenen Projekten im Rahmen einer Podiumsdiskussion Wege der praktischen Umsetzung zur gesellschaftlichen Teilhabe aller auf. \nAm 2. Dezember fand die BFF-Mitgliederversammlung mit dem Jahresbericht und der Entlastung des Vorstands statt. \n  \nAusführliche Protokolle\, Powerpoint Präsentationen der Einführungen\, Workshops und der Mitgliederversammlung können Sie anfordern beim BFF-Sekretariat: Gisa Meier-Floeth\, Tel. 05722 3472 / Mobil: 01525 37 500 46 / e-Mail: bff@bahai.de \n[1] Auf dem Weg zur Gleichberechtigung von Frauen und Männern\, ISGP\, 8. Dezember 2009
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